Was bedeutet EMS/EMA?

 

EMS bedeutet „elektrische Muskelstimulation“ – EMA steht für „elektromyographische Muskelaktivierung“. Grundsätzlich geht es in beiden Fällen darum, mit Strom Muskelkontraktionen zu bewirken. Wendet man sogenannten Reizstrom (also niederfrequenten Strom) an, dann bezeichnet man diese Stimulation traditionell als EMS. Hier werden die motorischen Nerven gereizt, was schließlich zur Muskelkontraktion führt. Nutzt man hochwertigen Mittelfrequenzstrom spricht man bevorzugt von EMA. Die Modulation der Mittelfrequenz erlaubt es, Muskelzellen quasi-physiologisch zu aktivieren und so zur Kontraktion zu bringen, ohne die Nerven zu reizen.

EMA hat weitere Vorteile gegenüber den herkömmlichen EMS-Geräten: zum Beispiel die Zellaktivierung sowie eine Tiefen- und Volumenwirkung. So dienen die Begriffe EMS und EMA als Abgrenzung. Aber selbstverständlich ist EMA letztlich auch eine Form von EMS. Somit kann man für das Training mit mittelfrequentem Strom beide Begriffe nutzen, während für das Training mit niederfrequentem Reizstrom nur EMS benutzt werden kann. Es ermöglicht keine Muskelaktivierung, sondern nur eine Reizung. Da die Technik des niederfrequenten Reizstroms bekannter ist, ist auch die Bezeichnung EMS deutlich mehr verbreitet, als die fachliche Definition EMA.

 

EMA ist so zu sagen, dass EMS Trainig 3.0 der Zukunft.

 

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